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Hier erfahren Sie Interesantes zum Thema " DACH " und " DACHSANIERUNGEN "

 

 

Dachsteine:

Beschichten oder neu eindecken?

Für die Beurteilung, ob das Dach neu eingedeckt werden sollte beziehungsweise ob es ausreicht einzelne Dachpfannen auszutauschen, sollte man einen erfahrenen Dachhandwerker zu Rate ziehen. ModerneDachpfannen wurden in puncto Alterungsverhalten wesentlich verbessert. Meist weisen diese Dachsteine glänzende oder seidenglänzende Oberflächen auf.

 

Im Laufe der Jahre sind manche Dächer je nach Ausrichtung und Luftqualität mehr oder weniger mit Algen, Flechten und Moosen bedeckt. Selbst auf Dächern mit hochwertigem Deckmaterial siedelt sich mit der Zeit unschöner Grünbelag an. Das kann nicht nur die ƒsthetik stören, sondern mitunter bei extremen Temperaturschwankungen über viele Jahre hinweg auch zu kleineren Schäden an einzelnen Dachpfannen führen. Aber deshalb gleich das Dach neu eindecken zu lassen erscheint so manchem Bauherr etwas kostspielig. Wäre es vielleicht nicht günstiger die Dachsteine erst einmal zu beschichten?

Auf Anhieb würden viele Hausbesitzer diese Frage sicherlich bejahen. Doch lohnt auch hierbei wie bei so vielen Sanierungsmaßnahmen natürlich das nähere Hinsehen. Eine Neudeckung ist nachhaltiger als eine nachträgliche Beschichtung alter Dachpfannen. Denn bei der Beschichtung handelt es sich leider nur um eine kosmetische Korrektur, wodurch Unregelmäßigkeiten und Bewuchs nur überdeckt und die Mängel selbst nicht beseitigt werden. Der Grund dafür ist der, dass sich hartnäckige Verschmutzungen oftmals selbst bei einem großen Aufwand nicht komplett lösen lassen, was jedoch die notwendige Voraussetzung für eine Beschichtung wäre. ( Quelle:Hausgarten.net)

Einbringen einer Zwischensparrendämmung mit ergänzender Aufsparrendämmung



Eigenheimbesitzer, die ihre Energiekosten spürbar reduzieren wollen, kommen in den meisten Fällen um die energetische Modernisierung ihres Schrägdaches nicht herum. Mit einem Anteil von fast 50 Prozent an der Gebäudehülle kommt diesem Bauteil zentrale Bedeutung zu. Um einen zeitgemäßen Wärmeschutz zu realisieren, reicht es jedoch bei einer Dachumdeckung heute vielfach nicht mehr aus, die Wärmedämmung nur zwischen den 14 cm tiefen Sparren einzubringen. Mit einer Weiterentwicklung des "Meisterdach"-Dämmsystems, bietet deshalb Steinwolle-Spezialist Rockwool seinen Kunden eine Kombination aus Auf- und Zwischensparrendämmung speziell für die Modernisierung an.

 

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Ausschnittsvergrößerung mit 3 Dichtungs- bzw. Dämmebenen

Das Rockwool Modernisierungspaket für Schrägdächer besteht aus folgenden Komponenten:

  • Die feuchtevariable Sanierungsdampfbremse "Dasatop" sorgt, von außen über die Sparren verlegt, für die notwendige Dichtheit der Dachkonstruktion,
  • die Dampfbremse und Luftdichtungsbahn "Intello Rockfol climate" kommt zum Einsatz, wenn die Dämmung zwischen den Sparren von innen eingebracht wird.
  • Zusätzlich zum komprimierten Zwischensparrendämmfilz "Klemmrock 035" sorgt ...
  • die trittfeste, hoch verdichtete Steinwolle-Dämmplatte "Masterrock GF" mit aufkaschierter Unterdeckbahn für einen zusätzlichen Wärmeschutz.

"Masterrock GF" 60 mm jetzt in WLG 035

Erstmals steht diese Aufsparrendämmung in der Dämmdicke 60 mm in der Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) 035 zur Verfügung. Gemeinsam mit der üblichen 140 mm dicken Zwischensparrendämmung ergibt sich dadurch eine Dämmdicke von 200 mm, durchgängig in WLG 035. Während diese optimierte Dämmung im Winter Heizenergie spart, bietet sie im Sommer einen hohen sommerlichen Wärmeschutz und mit über 50 dB einen wirksamen Schallschutz.